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"Der Krieg am Ende der Welt" ist ein Monument der lateinamerikanischen Literatur und stammt aus der Feder eines der der führenden Romanciers und Essayisten – Vargas Llosa.
In seinem prägnanten wie eleganten Stil erzählt Llosa die authentische Geschichte eines heute längst vergessenen Konflikts aus dem Brasilien der vorletzten Jahrhundertwende. Die Monarchie ist abgeschafft und die junge Republik versucht sich zu konsolidieren. Arm trifft auf reich, die alte europäische Welt trifft auf die neue brasilianische Republik, Politik trifft auf Religion.
Der Roman blickt in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und ist unglaublich bewegend. Ein Buch, das man nicht vergessen wird und eine Reise ins 19. Jahrhundert im Nordosten Brasiliens.
Taschenbuch: 725 Seiten
Verlag: Suhrkamp (1987)
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Fazit Cosmopol:Eine Geschichte, die man nicht vergessen wird und eine Reise in 19. Jahrhundert.