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Bereits im 16. Jahrhundert wurde in Appenzell ein Honigteig mit einer Nussfüllung kombiniert und im Anschluss mit einem Bild versehen. Die Namensgebung des Snack-Talers ist allerdings ungewiss. Während einige behaupten der Name stamme vom lateinischen Wort pigmentum (Gewürz) ab, sind sich die anderen sicher, er beziehe sich auf das Heilkraut Bibernelle. Teig und Füllung werden in Handarbeit bei der Bischofberger AG wie damals im eigenen Hause hergestellt. Einzeln in spezieller Folie verschweißt bleibt der Bärli Biber lange frisch.
Wer schon mal einen „Biberli“ probiert hat, der ist von der einzigartigen Gewürzmischung überrascht und will auch gleich mehr. Ein persönlicher kulinarischer Schweizer Favorit von cosmopol. Erinnerungen an Skivergnügen im Kanton Graubünden gibt es gratis dazu.
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Fazit Cosmopol:Ein besonderer runder Taler, der bisher jeden in seinen Bann gezogen hat.