Einfach landestypische Schätze finden und online bestellen.
Unglaublich abwechslungsreich kommt der Film „C’est la vie“ daher her und zieht den Betrachter vom ersten Augenblick an in seinen Bann. Der Regisseur Rémi Bezançon erzählt mit einer beeindruckenden Leichtigkeit die Geschichte einer „ganz normalen“ Familie. Der Film will dabei zu keinem Moment in das Genre des französischen Kunstfilms abgleiten, sondern die Lebensgeschichte der Duvals ungefiltert präsentieren: Ganz normale Menschen mit ihren Fehlern, Leidenschaften und Talenten. In fortlaufenden Zeitsprüngen entwickeln sich die einzelnen Charaktere und man kann ihr Handeln und Tun nachvollziehen. So will der Taxi fahrende Vater mit dem Rauchen aufhören, die Mutter klärt einzelne Fronten, die Kinder entdecken Grunge, werden erwachsen und ziehen von zu Hause aus. Alles ganz normal, würden bei diesem Film nicht Tragik und Komik so nah beieinander liegen. Der Zuschauer wird durch ein beeindruckendes Wechselbad der Gefühle geschickt, das diesen Film sehr sehenswert macht.
In Frankreich wurde der Film mit neun César-Nominierungen belohnt – von denen auch zwei für den besten Nachwuchsdarsteller (Déborah François ) und den besten Schnitt (Marc-André Grondin ) verliehen wurden. „C’est la vie“ ist von cosmopol nicht ausgewählt worden, weil eine durchschnittliche französische Mittelklasse-Familie gezeigt wird, sondern weil es sich hier um einen der besten französischen Filme der letzten Jahre handelt. Der Originaltitel lautet übrigens "Le premier jour du reste de ta vie" zu dt.: „Der erste Tag vom Rest deines Lebens“....
Weitere Informationen:
Das wird Ihnen auch gefallen:
Fazit Cosmopol:So ist das Leben eben.